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 LESS  

Patienteninfos

Hintergrund

Die Therapie von Krebserkrankungen im Kindesalter hat in den vergangenen vier Jahrzehnten erhebliche Fortschritte zu verzeichnen. In Deutschland stiegen die Überlebensraten, dank der Therapieoptimierungsstudien (TOS) der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH), von weniger als 20% in den 50er-Jahren auf heute über 75%

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Was ist LESS?

Das Late Effects Surveillance System (LESS) wurde an der Kinder- und Jugendklinik der Universität Erlangen unter der Leitung von Prof. Dr. J.D. Beck 1989 initiiert und unter der jetzigen Leitung von PD Dr. Th. Langer weiter ausgebaut.

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Wie entstand LESS?

Um Spätfolgen zu erfassen, wenn nötig und möglich zu behandeln und zu vermeiden, wurde von GPOH 1989 die Arbeitsgruppe Spätfolgen gegründet mit dem Auftrag, einfache und sensitive Nachsorgeempfehlungen für ehemalige Patienten zu formulieren und, darauf basierend, ein den gesamten deutschen Sprachraum einschließendes Nachsorgenetzwerk aufzubauen.

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Wie arbeitet LESS?

Die LESS-Gruppe arbeitet studienübergreifend mit nationalen und internationalen Partnern.

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Was sind die nächsten Ziele?

Im Rahmen der bereits in den LESS-Strukturen etablierten Nachsorge ehemaliger Patienten sollen die Kooperationen weiter intensiviert werden

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