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 Abteilungen  

Onkologie und Hämatologie

Leitung:
PD Dr. med. Markus Metzler

Sekretariat:
Fr. Ursula Maier
Tel: 09131 / 85-33731
Fax: 09131 / 85-35742
E-Mail: Ursula.Maier@uk-erlangen.de

Zellbiologisches Labor:
Stefanie Barnickel, MTA
Perdita Weller, MTA

Psycho-Soziale Arbeitsgruppe:
Dipl.-Psych. Nadine Pannach
Tel: 09131 / 85-331118

Ambulanz und Stationen

ONA
Onkologische Ambulanz
Sprechstunden nach telefonischer Anmeldung
Montag bis Donnerstag 8:00 - 12:00 Uhr

Terminvereinbarung:
09131 / 85-36226

ONTA
Onkologische Tagesklinik
Sprechstunden nach telefonischer Anmeldung
Montag bis Freitag 8:00 - 16:30 Uhr

Terminvereinbarung:
09131 / 85-32063

2c
Onkologische Station

09131 / 85-33784

KMT
Knochenmarkstransplantation

09131 / 85-32062

Beschreibung der Abteilung
Die Abteilung verfügt über 12 hämatologisch-onkologische Betten


Behandelte Krankheiten:

Onkologie:
Alle Arten von Leukämien, Lymphomen, soliden Tumoren und Histiozytosen im Rahmen von nationalen und internationalen Therapieoptimierungsstudien, an deren aktiver Gestaltung die Mitarbeiter der Abteilung seit Jahrzehnten beteiligt sind.


Hämatologie:
Alle Arten von Knochenmarksversagen und Hämoglobinopathien.


Zelltherapie:
Die Abteilung verfügt über 3 Hepa-gefilterte Transplantationseinheiten, sie ist bei der europäischen Gesellschaft für Knochenmarktransplantation (EBMT) als gemeinsames Zentrum mit der Abteilung Stammzelltransplantation der Medizinischen Klinik V der FAU Erlangen-Nürnberg (Leitung: Prof. Dr. Mackensen) akkreditiert. Die Betreuung der Kinder erfolgt in enger Kooperation mit verschiedenen klinischen Disziplinen der Kinderklinik (Onkologie, Intensivstation, Radiologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Pulmologie, Kardiologie, Neurologie) und des Klinikums (Blutbank, Schmerzambulanz, Medizinische Klinik III).

Transplantationsaktivitäten
Autologe und allogene Transplantationen von Knochenmark, peripheren Blutstammzellen, und Nabelschnurstammzellen bei Hochrisikoleukämien, Lymphomen, soliden Tumoren, nicht-malignen hämatologischen Erkrankungen und angeborenen Immundefekten im Rahmen von kooperativen Therapiestudien der GPOH, EBMT, AG-Päd. SCT, und anderer Fachgesellschaften.


Angeschlossen ist ein zellbiologisches Labor für Leukozytendifferenzierung, Leukämiediagnostik, Immundefektdiagnostik, und Stammzellaufbereitung einschließlich CD34 Selektion, sowie Forschungslaboratorien.


Ebenfalls angeschlossen ist ein Molekularbiologisches Labor für die Leukämieklassifizierung und zur Messung von minimaler Resterkrankung (MRD), in Kooperation mit Prof. Dr. R. Repp und Prof. Dr. J. Harbott, Gießen.


Für Eltern kann ein Zimmer von der Elterninitiative oder der Ronald McDonald Stiftung in der Nähe der Klinik zur Verfügung gestellt werden.



Die in die Abteilung integrierte psychosoziale Arbeitsgruppe unterstützt die Betroffenen in sozialrechtlichen und psychosozialen Belangen, um eine ganzheitliche Behandlung der Kinder zu ermöglichen.